Recht auf Stadt - Karlsruhe http://rasKA.blogsport.de Thu, 13 Mar 2014 22:30:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Veranstaltung mit Dr. Andrej Holm http://rasKA.blogsport.de/2014/03/14/veranstaltung-mit-dr-andrej-holm/ http://rasKA.blogsport.de/2014/03/14/veranstaltung-mit-dr-andrej-holm/#comments Thu, 13 Mar 2014 22:28:09 +0000 Administrator Allgemein http://rasKA.blogsport.de/2014/03/14/veranstaltung-mit-dr-andrej-holm/ ! Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung mit Andrej Holm ! Für eine Stadt für Alle !

Am 19.03.2014 ab 17:00 Uhr veranstaltet das Bündnis Recht auf Stadt Karlsruhe einen Workshop mit Dr. Andrej Holm. Der Workshop findet in der Planwirtschaft in der Werderstraße 28 in Karlsruhe statt. Im Anschluss folgt ab 20.00 Uhr der weiter unten beschriebene Vortrag. Informationen zum Referenten und ein Zitat der Pressesprecherin Petra Schwarz (Liebertäre Gruppe KA) finden sie am Ende.

Im Workshop:

„Das Recht auf die Stadt von morgen. Stadtteilmobilisierungen, MieterInnenkämpfe und städtische Utopien“
Soll unter anderem die Frage bearbeitet werden wie ein funktionierendes, kritisches und widerständisches Recht auf Stadt Bündnis in Karlsruhe aussehen kann.
Hier ein kleiner Ankündigungstext für den Workshop:
In den letzten Jahren formierten sich neue urbane soziale Bewegungen, die sich mit einer von unternehmerischen und technokratischen Strategien bestimmten Stadtpolitik konfrontiert sehen. Die in den Protesten aufblitzenden Momente der Aneignung, Selbstermächtigung und Solidarität zeigen: Die Stadt von Morgen entsteht nicht auf Reißbrettern und in Lesesälen, sondern liegt auf der Straße.
Weltweit haben sich soziale Bewegungen in den Konfliktlinien neoliberaler Neuordnungsprozesse des Städtischen positioniert. Neben existentiellen Forderungen nach angemessener Wohnungsversorgung, einem freien Zugang zu städtischen Infrastrukturen und einer umfassenden Bewegungsfreiheit artikuliert sich in den Protesten auch das Begehren auf Mitbestimmung, Selbstverwirklichung und Gestaltung künftiger Entwicklungen.
Im Unterschied zu den sozialen Kämpfen der fordistischen Ära müssen soziale und politische Rechte heute jedoch immer öfter privaten AkteurInnen abgetrotzt werden. Der Abschied von der Wohlfahrtsorientierung und die Etablierung unternehmerischer Strategien in der Stadtpolitik sind mit der Durchsetzung von Formen des Regierens verbunden, in der die Herstellung eines Konsens die Austragung von Konflikten ersetzt, in der ein technokratisches Management an die Stelle von demokratischen Verfahren tritt und ein depolitisierter Populismus die Fragen der Macht und struktureller Widersprüche aus den öffentlichen Auseinandersetzungen verdrängt.
Recht-auf-Stadt-Bewegungen stehen für die Praxis der Aneignung und bieten eine Klammer zur Kooperation verschiedener stadtpolitischer AkteurInnen. Insbesondere in der Fähigkeit der neuen städtischen Bewegungen, aus den vielfältigen Fragmentierungen etwas Gemeinsames zu erschaffen, erlangen städtische Utopien und Perspektiven der Repolitisierung konkrete Gestalt. Die in den Protesten aufblitzenden Momente der Aneignung, der Selbstermächtigung und der Solidarität zeigen: Die Stadt von Morgen entsteht nicht auf Reißbrettern und in Lesesälen, sondern liegt auf der Straße.
Eingeladen sind alle Menschen die sich für ihre Stadt und die Entwicklung ihrer Wohn- und Lebensumgebungen interessieren.

Vortrag:

Im Anschluss an den Workshop wird Dr. Andrej Holm, zusammen mit AktivistInnen aus Karlsruhe, über die negativen Auswirkungen der Stadtentwicklung, auch in Karlsruhe, referieren. Der nachfolgende Vortrag findet ab 20:00 Uhr ebenfalls in der Planwirtschaft statt.
Hierzu ein weiterer Ankündigungstext für den Vortrag und Diskussion:
In seinem Vortrag mit anschließender Diskussion wird Dr. Andrej Holm (Soziologe der Humbolduniversität Berlin) die negativen Auswirkungen der derzeitigen baulichen und sozialen Veränderungsprozesse vieler Städte unter die Lupe nehmen. Auch in Karlsruhe wird gebaut und umstrukturiert. Eines der Prestigeprojekte sind die Park Arkaden und das Park Office am neuen City Park in der Südoststadt. Ein luxuriöser Neubau mit Wohnungen im höchsten Preissegment.
Gleichzeitig stehen auf der Warteliste der Volkswohnung, der städtischen Wohnungsbaugesellschaft tausende Personen und es wird kaum etwas getan um diesem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gerecht zu werden.

Will Mensch in Karlsruhe eine Wohnung mieten, so sind horrende Mieten und Makler*innengebühren zu bezahlen. gleichzeitig wird der Markt immer enger und die Konkurrenz unter den Mieter*innen nimmt stetig zu.

Doch was geschieht, wenn teuer Luxusbauten und die entsprechenden Geschäfte und Dienstleistungen den Kern einer Stadt prägen? Es kommt zum Segregationsprozess; Menschen mit niedrigerem Einkommen, alte Menschen, Flüchtlinge und Arbeitslose werden an den Rand der Stadt gedrängt. Das Ergebnis lässt sich an Paris unschwer erkennen. Im Zentrum schillernder Luxus für die einkommensstarke Oberschicht, am Rand die Banlieues mit ihren sozialen Problemen, die aus der Ausgrenzung der Bewohner*innen resultieren.

Wie schon Henry Lefebvre im seinem Buch “Le droit à la ville” (Das Recht auf Stadt) erkannte, werden Menschen durch die Umstrukturierung und Aufwertung ausgeschlossen. Ihnen wird das Recht auf Teilhabe an den Qualitäten und Leistungen einer urbanen Gesellschaft verwehrt.

Auch in Karlsruhe sind diese Prozesse bereits weit fortgeschritten. Die Innenstadt hat sich von einem Ort des Lebens und Handelns hin zu einer reinen Konsum und Arbeitswelt gewandelt. Der großstädtische Einheitsbrei aus H&M, Primark, Foot Locker und so weiter ist unschwer zu erkennen. Der lokale Einzelhandel weicht den Filialen multinationaler Konzerne. Die Stadt wird der kapitalistischen Verwertungslogik nach zum Standort in dem es nur mehr um Profit und nicht um die BewohnerInnen und ihren Handlungsspielraum geht. Die Verdichtung der Stadt durch ihre marktkonforme „Attraktivität“ verursacht, dass Nischen und Gestaltungsspielräume verschwinden, die nichtverwertbaren Nutzungsvorstellungen von BewohnerInnen entsprechen.
Die fortschreitenden Prozesse zu analysieren, ihre negativen Auswirkungen wie Zwangsräumungen und Mietenwahnsinn zu erkennen und zu diskutieren soll Ziel der Veranstaltung sein.

Weiter wird Dr. Andrej Holm einen Ausblick geben über die Praxis der sich immer weiter verbreitenden Recht auf Stadt Netzwerke und Bündnisse. Es wird die Frage diskutiert wie und ob die Verwertungsprozesse aufzuhalten sind.
Informationen zu Dr. Andrej Holm:
Andrej Holm arbeitet als Stadtsoziologe an der Humboldt-Universität in Berlin und seit vielen Jahren in verschiedenen Stadtteil- und
Mieterinitiativen aktiv. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wohnungspolitik, Gentrification und städtische Soziale Bewegungen.Regelmäßig infomiert er auf seinem Gentrification Blog (http://gentrificationblog.wordpress.com/) über die Folgen der Aufwertung und die damit entstehenden Konflikte.

Kommentar von Petra Schwarz (Pressesprecherin der libertären Gruppe Karlsruhe)

„Wir freuen uns sehr dass es nach langer Vorbereitungszeit gelungen ist Dr. Andrej Holm als Referenten zu gewinnen.
Karlsruhe verändert sich, dass ist unschwer an den vielen Baustellen und Bauprojekten zu erkennen. Doch der soziale Aspekt dieser baulichen Veränderungen, nämlich die aktive Verdrängung einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen an den Rand der Stadt wird gekonnt verschwiegen.
Durch Sanierung und Aufwertung, kurz die Inwertsetzung von Immobilien, steigen die Mieten und es kommt nicht selten zu einem Imagewechsel ganzer Stadtteile. Betroffen sind in der Regel die eh schon schlechter gestellten oder entrechteten Menschen wie Geflüchtete oder SeniorInnen. Diese Entwicklung ist für uns nicht hinnehmbar und wir wollen nach Wegen suchen aktiven widerstand gegen eine Stadt zu leisten die sich immer mehr zum Standort anstatt zum Wohnort entwickelt. Fakt ist, die kapitalistische Verwertung unseres Wohn- und Lebensraumes hat lange begonnen und wird von der Politik wie aktuell am Areal-C in der Nordweststadt zu sehen, unterstützt.“


Ort:

Falken Cafe Planwirtschaft
Werderstraße 28
76131 Karlsruhe

Zeit:

Workshop 17:00 Uhr
Vortrag 20:00 Uhr
19.03.2014

Veranstalter:

Bündnis Recht auf Stadt Karlsruhe
Libertäre Gruppe Karlsruhe
Rosa-Luxemburg Club
Alert|a Pforzheim
SJD- Die Falken Karlsruhe

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Drei interessante Video Beiträge mit Andrej Holm http://rasKA.blogsport.de/2014/02/05/drei-interessante-video-beitraege-mit-andrej-holm/ http://rasKA.blogsport.de/2014/02/05/drei-interessante-video-beitraege-mit-andrej-holm/#comments Wed, 05 Feb 2014 21:02:39 +0000 Administrator Allgemein http://rasKA.blogsport.de/2014/02/05/drei-interessante-video-beitraege-mit-andrej-holm/ Am 18.03.2014 wird Andrej Holm nach Karlsruhe kommen und einen Workshop anbieten.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:

1. Gentrification heißt Verdrängung

Andrej Holm im Gespräch: Stadt und Kapital

Andrej Holm im Gespräch: Recht auf Stadt

Wir freuen uns auf euch! Weitere Infos zur Veranstaltung folgen bald.

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Vorbereitungstreffen zum Aktionstag gegen Gentrifizierung in Karlsruhe http://rasKA.blogsport.de/2014/02/05/vorbereitungstreffen-zum-aktionstag-gegen-gentrifizierung-in-karlsruhe/ http://rasKA.blogsport.de/2014/02/05/vorbereitungstreffen-zum-aktionstag-gegen-gentrifizierung-in-karlsruhe/#comments Wed, 05 Feb 2014 20:56:28 +0000 Administrator Allgemein http://rasKA.blogsport.de/2014/02/05/vorbereitungstreffen-zum-aktionstag-gegen-gentrifizierung-in-karlsruhe/ Am 13.02.2014 um 19:30 Uhr lädt das Karlsruher Recht auf Stadt Bündnis zum Vorbereitungstreffen in die Planwirtschaft.
Aufruf zum Vortreffen:

Karlsruhe wird anders.
Wer heute eine Wohnung in Karlsruhe mieten möchte findet sich oft in massenbesichtigungen wieder. Oft in den letzten Löchern zu unmöglichen Preisen.
Und es wird gebaut. Doch keine günstigen Wohnungen, sondern wie etwa aktuell in der Süd-Ost Stadt luxus Wohnungen oder exklusive Büros.
Ganze Areale werden aus öffentlicher Hand an private InvestorInnen verkauft (aktuell das Areal C in der Nord-Weststadt).
Menschen werden aus dem Innenstadtbereich vertrieben weil sie nicht ins Bild passen.
Immer mehr private Sicherheitsdienste bewachen Gebäude und Plätze (beispielsweise am neuen BGV Gelände) um bestimmte Menschen, beispielsweise SkaterInnen, fernzuhalten.

Die Stadt entwickelt sich so wie sich kapitalistische Standorte entwickeln. Im Fordergrund stehen profite und nicht die BewohnerInnen.

Diese Entwicklung wollen wir nicht länger hinnehmen.
Die Stadt gehört denen die drin leben!

Gemeinsam mit möglichst vielen Menschen möchten wir einen Aktionstag vorbereiten und über die aktuellen Entwicklungen in Karlsruhe diskutieren.

Kommt am 13.02. um 19:00 Uhr in die Planwirtschaft in der werderstraße 28 Karlsruhe!

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Aktiontag am 6.7. auf dem Friedrichsplatz http://rasKA.blogsport.de/2013/05/12/aktiontag-am-6-7-auf-dem-friedrichsplatz/ http://rasKA.blogsport.de/2013/05/12/aktiontag-am-6-7-auf-dem-friedrichsplatz/#comments Sun, 12 May 2013 17:29:46 +0000 Administrator Allgemein http://rasKA.blogsport.de/2013/05/12/aktiontag-am-6-7-auf-dem-friedrichsplatz/ Flugblatt (Front) für den Aktiontag am 6.7. von 14 bis 22 Uhr auf dem Friedrichsplatz

  Die Stadt gehört den Menschen, die darin leben!
Ein sicherer Ort zum Wohnen ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Die Zeiten, wo Verantwortliche in Politik und Wirtschaft Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Energieversorgung oder Öffentlichen Nahverkehr privaten profitorientierten Unternehmen übertragen dürfen, sind aufgrund schlechter Erfahrungen weitgehend vorbei. Doch auch der Grund und Boden einer Stadt mit seinen Plätzen, Parks, Straßen und Häusern, gehört in die Hände der Menschen, die diese Stadt beleben und gestalten!

pdf-Dateien zum Lesen, Ausdrucken und / oder Verteilen:
Flugblatt – DinA4        Handzettel – 4x auf A4        Handzettel – 8x auf A4
weiterlesen …
Wem gehört die Stadt?
Wer in Karlsruhe bezahlbaren Raum sucht zum Wohnen allein oder mit vielen, für einen Stadtteiltreff oder einen Laden ohne Kommerz, stellt fest: Dafür ist in dieser Stadt (fast) kein Platz. Nur wer Geld hat, kann sich aussuchen, in welchem schönen Stadtteil er wohnen möchte, ob er einen Balkon oder lieber einen Garten wollen, ob die Kinder es weit haben zur Schule oder ob der Wochenmarkt mit dem Radel zu erreichen ist.
Karlsruhe entwickelt sich wie viele andere Städte in neoliberalen Zeiten: Modernisierte Wohn- und Geschäftsräume werden in einer aufgemotzten City für die „einfache„ Bevölkerung unbezahlbar. Menschen, die finanziell schlechter gestellt sind, wie viele RentnerInnen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, Studierende, MigrantInnen oder Erwerbslose, finden zunehmend nur noch in Außenbezirken Wohnraum. Trotzdem müssen sie einen immer größeren Teil ihrer Einkünfte für Miete ausgeben.
Wohnraum ist zur Ware geworden. Erschwingliche Wohnungen zu bauen lohnt sich nicht für Investoren und in der Politik lassen sich dafür keine Mehrheiten finden. Entsprechend dürftig entwickelt ist der soziale Wohnungsbau auch in Karlsruhe. Der heutige Wohnungsmangel ist nicht plötzlich über die Stadt gekommen – er ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Politik des Ausverkaufs von städtischem Raums und dem Glauben an die Kräfte des (Wohnungsbau-)Marktes.

Die Stadt gehört den Menschen, die darin leben!
Ein sicherer Ort zum Wohnung ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Er gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen und das Wasser zum Trinken. Die Zeiten, da Verantwortliche in Politik und Wirtschaft es für richtig hielten, Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie die Wasser- und Energieversorgung, Straßen oder Öffentlichen Nahverkehr privaten profitorientierten Unternehmen zu übertragen, sind aufgrund schlechter Erfahrungen weitgehend vorbei. Doch auch der Grund und Boden einer Stadt mit seinen Plätzen und Parks, Straßen und Häusern, gehört in die Hände der Menschen, die diese Stadt beleben und gestalten!

Es wird Zeit dass die Menschen ihre Stadt zurückerobern!
Lassen wir uns nicht vertreiben
… von den cleanen Einkaufspalästen, in denen sich Großunternehmen eine goldene Nase verdienen.
… von den Immobilienspekulanten, denen es um Profit und nicht um das Wohlergehen ihrer MieterInnen geht.
… von einer Politik, die Shoppingcenter und Penthaus-Wohnungen mit „Car-Loft„ für Aushängeschilder der Stadt halten und die Wohnungsnot ignorieren.

Ohne Druck von unten ändert sich nichts.
Gegen den Ausverkauf der Stadt setzen wir auf kreative Projekte, auf eine lebhafte Stadtteilkultur und auf echte Beteiligung. Wir hoffen, dass die Menschen in Karlsruhe Mietsteigerungen, Wohnungsnot und Vertreibung von MieterInnen nicht länger dulden.

Die Bewegung „Recht auf Stadt“ beleben

In vielen Städten vieler Länder haben sich Gruppen und Einzelpersonen zu „Recht-Auf-Stadt„-Initiativen zusammen geschlossen. Das englische „Right to the City„ heißt übersetzt soviel wie: Auf in die Stadt! Das zeigt die Richtung an: Es geht um viel mehr als nur um juristisches Recht, sondern um eine Aufforderung, den Lebensraum in Stadt und Land wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Also um eine Utopie und eine kollektive Aufforderung, sie umzusetzen, zugleich. In Recht-auf-Stadt-Gruppen finden sich je nach Stadt und Interessen ganz unterschiedliche Menschen zusammen. Die Themen und die Kooperationen sind vielfältig: Mal geht es um Schrebergärten, mal um Bahnhöfe, mal um die Vertreibung alteingesessener MieterInnen aus ihrem Kiez und meistens um viele Themen zusammen: Um die Wünsche, Anliegen und Probleme von Menschen in ihrem Lebensumfeld eben. Eine gemeinsame Forderung ist: Wir wollen guten Wohnraum für Alle! Wohnraum ist keine Ware, sondern eine lebensnotwendige gemeinschaftliche Ressource, die für alle da ist und auf die jede/r ein Recht hat.

Freiräume erkämpfen!
Kommt am Samstag, den 6. Juli 2013 zum Friedrichsplatz!
Verweilt, diskutiert, genießt, macht mit.

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Redebeitrag auf revolutionärer 1. Mai -Demo http://rasKA.blogsport.de/2013/05/12/redebeitrag-auf-revolutionrer-1-mai-demo/ http://rasKA.blogsport.de/2013/05/12/redebeitrag-auf-revolutionrer-1-mai-demo/#comments Sun, 12 May 2013 17:06:10 +0000 Administrator Allgemein http://rasKA.blogsport.de/2013/05/12/redebeitrag-auf-revolutionrer-1-mai-demo/ Auf der revolutionären 1. Mai -Demo in Karlsruhe haben wir einen Redebeitrag in zwei Teilen gehalten. Auf den vorherigen Redebeitrag aufbauend (Mietenwahnsinn in Karlsruhe stoppen) haben wir im ersten Teil unseres Beitrags auf Missstände hingewiesen, die über den reinen Wohnungsmangel und die horrenden Mieten hinausgehen. Im zweiten Teil ging es dann um den Begriff bzw. die Bewegung „Recht auf Stadt“ mit Beispieln aus anderen Städten und Ländern.
mehr … (1. Teil des Redebeitrags im pdf-Format)

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